Im Januar 2014 startete die Bahn eine Werbekampagne für eine etwas andere Probe BahnCard 25. Mit der „BahnCard 25 Gold“ erhält jeder Käufer, neben den üblichen Vergünstigungen der BahnCard 25, zusätzlich die Möglichkeit auf Freifahrten in Fernzügen (ICE, IC / EC) und -bussen (IC-Bus). Bedingung für die kostenlose Reise ist der Gewinn einer Goldmedaille bei der olympischen Spielen in Sotchi am Vortag.

Ziel 1: Hamburg

Da Hamburg zu den Städten gehört, die man meiner Meinung nach mal gesehen haben sollte, ich selber jedoch leider bisher nicht zu einem Besuch dieser Stadt gekommen bin, habe ich den Erfolg von Maria Höfl-Riesch genutzt und mich am Dienstag Mittag in den ICE 788 nach Hamburg-Altona gesetzt. Erstaunlicherweise hielt sich der Ansturm, zumindest auf diesen Zug, in Grenzen. So war ich in meinem Abteil der einzige Besitzer einer BahnCard Gold, was allerdings bei 6 Fahrgästen je Abteil auch nicht zu sehr verwundert.

Fazit: Pünktlicher Zug, Reservierung überflüssig, Kaffee der Bahn verbesserungswürdig

Hamburg: U4 - Hafencity

Ziel 2: Berlin

Sowohl die Rodlerin Natalie Geisenberger als auch die Skispringerin Carina Vogt konnten sich am 11.02. eine Goldmedaille sichern, daher war auch am Mittwoch, dem 12.02. eine Freifahrt gesichert. Und weil die Fahrtzeit von Hamburg nach Berlin nur 1:42 beträgt, haben wir spontan beschlossen für ein Frühstück nach Berlin fahren. Nach der Erfahrung bei der Hinfahrt, haben wir auf eine Reservierung verzichtet und wurden auch nicht enttäuscht. Die Bäckerei „Plazebo“ bietet ein sehr leckeres Frühstück zu einem sehr günstigen Preis.

Fazit: Dekadent, aber es hat sich gelohnt.

Berlin: Bäckerei Plazebo

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